Geld

Fotos sind keine Socken – Nutzungsrechte für Fotos fair abrechnen


Wie ist das eigentlich mit den Nutzungsrechten für Fotos, die bei einem Kundenshooting entstehen?

Manche Kunden stellen sich auf den Standpunkt:

„Ich habe doch für das Fotoshooting bezahlt, also kann ich mit den Bildern machen, was ich will!“

Ganz so richtig ist das allerdings nicht. Der Kunde darf mit dem Bildern genau das machen, was vereinbart ist. Nicht mehr, und nicht weniger.

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Preisgestaltung für Fotografen

Preisfindung für Fotografen – Tipps für Einsteiger


Von einer guten Preisfindung als Fotograf hängt nicht nur ab, ob man angemessen für seine Tätigkeit bezahlt wird, sondern auch, ob man als Fotograf überhaupt ernst genommen wird.

Daher ist bei Einsteigern, gerade wenn es um Business-Fotoshootings geht, die Unsicherheit groß, sich mit falsch gewählten Preisen als unprofessionell zu disqualifizieren.

In diesem Artikel gebe ich grundlegende Tipps, damit die ersten Anfragen im Business-Umfeld gut beantwortet werden können und sich die erstellten Angebote nicht hinter denen der etablierten Fotografen verstecken müssen.

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Preisverhandlung

Der schlechteste Spruch bei Preisverhandlungen

Wenn man als Kreativer ein Angebot an einen Kunden übergibt, ist es wichtig, das selbstbewusst und zuversichtlich zu tun.

Ein befreundeter Mitarbeiter einer Werbeagentur hat mir letztens von einem Fotografen berichtet, der seinen schriftlichen Kostenvoranschlag dem Kunden mit den Worten “ … aber am Preis soll es nicht scheitern …“ übergeben hat.

Ich überlege mir, was ich als Kunde in diesem Moment gedacht hätte. Entweder ist in dem Angebot noch so viel Luft, dass man es keinesfalls akzeptieren sollte. Oder das Angebot ist in Ordnung, aber der Fotograf hat den Auftrag so nötig, dass er notfalls auch für einen Hungerlohn arbeiten würde.

Beides macht einen sehr schlechten Eindruck

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angebot

Warum Du kein Angebot auf Basis des Tagessatzes abgeben solltest

Stefan schreibt mir:

Hallo Michael, ich hab da mal eine Frage, gerne auch für den Blog oder deine mach etwas Newsletter, an der sich vermutlich die Geister scheiden…

Ist es bei „B2B“ sinnvoll, auf der Homepage (oder sonstiger Werbung) Preise, Stundensätze oder zumindest Richtwerte zu nennen, oder halt nur „Angebot anfragen“?

Du hast z.B. keine Preise auf der Homepage, was sind da deiner Meinung nach die Vor- und Nachteile?

Vielen Dank schon einmal.
Gruß, Stefan

Danke für Deine Frage, Stefan.

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