Selbstzweifel

Eine wirkungsvolle Methode gegen Selbstzweifel

Selbständige und Unternehmer müssen oft Durststrecken überwinden. Kunden bleiben aus, der Umsatz entwickelt sich nicht wie gewünscht und die wenigen Aufträge, die man bekommt, sind auch nicht unbedingt das, was man machen möchte.

Schnell kommen Selbstzweifel auf:

  • Liegt es an mir, wenn der Erfolg ausbleibt?
  • Was mache ich verkehrt?
  • Stimmt mit meinem Angebot irgendwetwas nicht?
  • Ist mein Marketing nicht ausreichend oder geht es in die falsche Richtung?
  • Kann ich im nächsten Monat überhaupt noch meine Miete bezahlen?

Ich habe mich mit dem Führungskräfte-Trainer und Diplom-Psychologen Roland Kopp-Wichmann über das Thema unterhalten und ihn um praxisgerechte Ratschläge gebeten.

Da er sich als Selbständiger ebenfalls in dieser Situation befindet, kennt er diese Themen aus eigener Erfahrung. Und natürlich setzt er sich während seiner Coaching-Sitzungen häufig mit diesem Thema auseinander.

Er hat mir eine wirkungsvolle Methode beschrieben, mit der man als Selbständiger besser mit Selbstzweifeln umgehen kann.

 
Zum Thema „Hochstaplersyndrom“ hat Roland Kopp-Wichmann einen Hinweis für kompetente Frauen: “Nein, Sie sind keine Hochstaplerin!”

Kennt Ihr die Situation, dass während einer Durststrecke Selbstzweifel aufkommen? Dass Euch Gedanken lähmen und herunterziehen? Wenn ja, wie reagiert Ihr darauf?

Ich freue mich über Eure Kommentare.

Das Interview als Podcast

Und: Bitte nicht vergessen, auf iTunes eine Bewertung zu hinterlassen.

Das ist sehr wichtig für mich. Danke!

 

 

 

Über Michael Omori Kirchner

Michael Omori Kirchner

Meine Herzensangelegenheit als Business-Coach ist es, Fotografen und anderen Kreativen dabei zu helfen, etwas in ihrem Leben zu bewegen und von ihrer Arbeit gut leben zu können.

Mehr über mich

Photobusiness Bootcamp

Grundlagen für ein erfolgreiches Photobusiness

Seminar am 6. Januar 2017 in Hildesheim (Niedersachsen)
Seminar am 9. Februar 2017 in Stuttgart

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5 Kommentare

  • Hendrik Roggemann 26. Januar 2015   Antwort →

    Gefällt mir sehr, wie er die Teilearbeit erklärt und daran erinnert, dass es ja immer auch noch den Teil in einem gibt, der zuversichtlich ist, auch wenn es mal nicht so gut laufen sollte.
    Ich finde, das kann man mit etwas um die Ecke denken, sogar auf die Marktrelevanz anwenden. Es gibt so ziemlich für alles einen Markt. Man muss nur herausfinden, wie man seine Kunden dort erreicht. Ein Teil von einem (Unternehmer) weiß das auch. Ein anderer zweifelt daran oder lässt den Gedanken nicht offen zu.
    Dazu gibt es einen sehr leidenschaftlichen Artikel (auf englisch) von Jenna Martin, einer amerikanischen Fotografin und Psychologin: https://iso.500px.com/how-do-what-you-love-can-be-a-realistic-career-option/

  • Andreas Einbock 26. Januar 2015   Antwort →

    Die Betrachtung von Selbstzweifel lediglich als einen Teil von einem und nicht als Ganzes, klingt so simpel, ist aber wirklich elementar. Dazu passt auch das Zitat von Bertrand Russel: “Es ist ein Jammer, daß die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.” (Bertrand Russel). Ein Aspekt, der im Video fehlt, und vielleicht in einem weiteren Video kommt, ist die Frage nach der Schuld. Nicht, wer sie hat, sondern wie man damit umgeht. Danke für das sehr interessant Video. Gern mehr davon.

  • Corinna 26. Januar 2015   Antwort →

    Sehr interessantes, kleines Interview mit Tiefgang.
    Teilweise habe ich mich wiedererkannt, gerade was die automatisierten Gedankengänge betrifft.
    Zu Deiner Frage, wie ich auf Gedanken die mich lähmen oder herunterziehen reagiere: positive Gedanken machen, klingt wahrscheinlich sehr abgedroschen, aber bei mir ist das genau so.
    Daran denken, was man erreicht hat oder vielleicht noch erreichen könnte, hilft mir dabei immer.

    VG Corinna

  • Lorenz Masser 26. Januar 2015   Antwort →

    Danke, genau dass habe ich an diesem Montag gebraucht.

  • Sabrina Hübner 27. Januar 2015   Antwort →

    Vielen Dank für dieses Video Michael!
    Die Theorie ist immer einfach die Praxis etwas schwieriger. Was hilft ist die Körpersprache, mach dich gross,sitze aufrecht, erhebe den kopf und sage dir selbst ( am besten wenn du alleine bist…:-) ) was deine positiven Vorzüge sind, was du kannst und was dich ausmacht als Mensch. Sage es nicht nur in Gedanken sondern sprich es aus. Es tut gut und hilft! Probiert es aus….
    Dein Zitat, Andreas gefällt mir sehr!
    Viel Erfolg….

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